0663993761657
Label: Tutl
Veröffentlichung am 10.2015

Eivør ist wohl zur Zeit die bedeutenste Künstlerin der Faör Inseln. Seit 2000 können von  Sängerin und Komponistin Tonträger gekauft und gehört werden. SIe ist 1983 geboren und kam schon sehr früh zur Musik. Ihr Stil vreiert von Etno Pop, Jazz, Elektro Pop bis zu klassischen Elementen.  Ihre Stimme ist Sopran. Ihr Hauptthema ist jedoch die nordische Musik. SIe singt übrigens die EIngangsmelody der Serie. "The Last Kingdom". Ihr letztes Album "Slør" kam 2015 auf den Markt. Das Album war 2015 schon das zweite Album in einem Jahr, was ja schon sehr erstaunlich ist. Das Album "Bridges" war schon 2015 früh auf dem Markt gekommen. Es war in englisch gesungen und ich hatte so meine Probleme damit, das ich am ehesten der englischen Sprache zuordnete. Der Funke mochte nicht überspringen. Das Album "Slør" gibt es in Farörisch und seit 2017 in englisch. Auch da funkt ihre Musik sofort in ihrer Originalsprache. 
Side One

1. Silvitini  beginnt mit hohen Syntieklängen und ihrer hohen Stimme. Die Melodie ist eingängig und man ist sofort drin im Album. 

2. Brøtin Es beginnt mit einer abgedämfter Bassdrum. Eine Gitarre steigt ein und dann sind wir schon beim ersten Highlight der LP. Traumwanderisch zieht sich ihre zauberhafte Stimme durch diesen wunderschönen Song!!

3. Salt  Eher düstere Stimmung und ähnliche Elektro Pop Klänge mit anfangs harter Stimme  füllen den Raum, um dann im Refrain in ihrer so typischer Engelstimme zu wechseln....

4.Mjørkaflókar geht wieder in die eindringliche ruhigere Art!! 

5.Petti Fyri Petti wird sie nur von Gitarre und einem hintergründigen Syntie und einem Chor begleitet. Klingt alles sehr minimalistisch perfekt....

Side Two

6. Røttu Skógvarnir  beginnt wieder mit einem Hammer!! Gitarre und Rhytmus Syntie begleiten diese wunderschöne Melodie!! Einer meiner Highlights auf dieser Platte.  Expermitelle Klänge wechseln hier bis zu dieser harmonischen schönen Melodie.

7. I Tokuni ist dann mein Höhepunkt dieser Platte. Es ähnelt „Trøllabundin“ in Rhytmik und Gesang. Augen zu und genießen.

8. Verd Mìn klingt wieder langsamer, harmonisch und im Refrain klingt wieder ihre besondere hohen Stimme, in mehrrern Aufnahmespuren. Traumhafte Aufnahme...

9. Slør ist das Titelstück des Albums, das ebenfalls getragen, träumersich und stimmgetragen von ihr vortragen wird. Der abrupte Schluß ist eigentlich der Schluß dieser LP..aber als Zugabe ihren bekannten Klassiker  ..

10. „Trøllabundin“ nochmals eingespielt. Der alte Song klingt wie eine WIkingerhymne der alten Zeit. Darin verarbeitet sie tonale Geräusche, die sie selbst immer etwas anders improvisiert.... ein wiúnderschöner Abschluß dieser besonderen Platte...

Fazit:

Im Farör Original ist die Platte ein absoluter Geheimtipp!! Die Musik verzaubert und läßt einen Träumen....

Meine Anspieltipps: "Brotin", I Tokuni...

Links:

"The Last Kingdom"

Offizielles Video von I Tokini

Die Pressung:

Die LP ist gut zentriert. Kein störendes Rillengeräusch zu hören. Die Platte ist absolut plan auf dem Teller. Knackser sind kaum nicht zu hören.

Klang: 

Das Mastering wurde von Glenn Schick durchgeführt.Der wohl schon gute Mix wurde von ihm sehr gut auf Vinyl gepresst. Klanglich sehr klar, und dynamisch, macht rundherum Spaß.

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