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Unfassbar!! 25 Jahre ist es als diese geniale Platte alles abräumte!! Musikalisch ein Leckerbissen! Jeedes Lied auf dieser Platte war letzlich ein Hit!
Und nun am 10.11.2017 akm pünlktlich die "Automatic For The People (25th Anniversary) (Limited-Deluxe-Edition)" aud den Markt.

Allerdings ist besteht diese aus 3 CDs, 1 Blu-ray Disc, (25th Anniversary) (Limited-Deluxe-Edition-Boxset).  Sowohl das 2CD-Set als auch die von Stephen Marcussen von den original Analogbändern geremasterte Deluxe Version der 25th Anniversary Edition enthalten einen kompletten Livemitschnitt, Live At The 40 Watt Club 11/19/92. Das Konzert fand in Athens, Georgia, der Heimatstadt von R.E.M., statt und war ihr einziger Auftritt in diesem Jahr.
In diesem Blog soll es nun auschließlich um die Vinyl gehen. Ich hoffe auf eine ähnliche klangliche Qualität wie bei der 25th Anniversary Version von "Out of Time". Da hatte aber das Remastering Bernie Grundman übernommen. Und das Ergebnis war hervorragend.

Mein Vergleich ist die deutsche Erstpressung von 1992!
Die neue 180g Vinyl sah eigentlich makellos aus. Die Platte lag auch völlig plan auf dem Teller! 

Die Pressung:  2-3

Bei der neuen Pressung sind Knackser und Pressfehler auf der ersten Seite immer wieder zu hören. Schade!! Da hab ich mir anders vorgestellt. Teilweise scheinen richtige Verzerrungen aufutreten. Auffällig bei "Everbody Hearts" und vor allem beim Instrumental "New Orleans Instrumental". Da spielt die Erstpressung fehlerfrei und sauber. Absolut störend der bei jeder Umdrehung hörbare Pressfehler beim letzten Lied "FInd a River".  Hab mir alles nochmal bei einer zweiten Platte verglichen. Die Pressfehler sind auch da hörbar nachvollziehbar. Aber bei meiner zweiten Version sind Knackser deutlich geringer. Bei "Find a River" jedoch sind sie identisch!!

Der Klang:  2

Laut der Platteninfo ist das Mastering von den Originalen Analogtapes gelaufen. Dafür verantwortlich war wieder Stephen Marcussen. Das Mastering klingt dynamisch und knackig. Auffallend ist eine  klangliche Räumlichkeit, die bei meiner Erstpressung eher stereoton klingt. Meine deutsche Pressung von 1992 klingt ein wenig weicher, homogener. Die Stimme klingt in der Jubiläumsausgabe steriler. Die Basswiedergabe und Dynamik scheint jedoch gegenüber der Erstausgabe ein wenig dynamischer. Alle 2 Ausgaben haben was für jeden Geschmack.
Musikalisch eine einzigartige Platte, die Musikgeschichte geschrieben hat.  

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